Fachübersetzungen für Ladeinfrastruktur, Lademanagement & eMobility-Ökosystem.

Vom OCPP-Backend bis zur Wallbox-Anleitung. Von der AFIR-Compliance bis zur Endkunden-App. COMLOGOS übersetzt die Sprache des Ladens

ISO 17100 · ISO 18587 · DIN EN 61439 erfahren · Über 40 Sprachen

Quanos Übersetzer
ISO 9001 zertifiziert

Die eMobility ist 2026 in einer entscheidenden Phase angekommen: nicht mehr Pionierfeld, sondern Massenmarkt im Hochlauf. Mit über 196.000 öffentlichen Ladepunkten in Deutschland, einem Anteil reiner Elektroautos von rund 26 % an den Neuzulassungen und einer regulatorischen Vollabdeckung durch AFIR ist die Ladeinfrastruktur zur kritischen Säule der Verkehrswende geworden. Hinter dieser Zahl steht ein komplexes Ökosystem: Wallbox-Hersteller, Charge Point Operator, eMobility Service Provider, Backend-Plattformen, Energieversorger und Netzbetreiber – alle gleichzeitig im Markt, alle international ausgerichtet, alle auf präzise mehrsprachige Kommunikation angewiesen.

Genau dort setzen wir an. COMLOGOS übersetzt seit Jahren technische Dokumentationen im Umfeld der Elektrotechnik und Energietechnik – und bringt diese Erfahrung in die spezifische Sprachwelt der eMobility ein: OCPP-Backends, ISO 15118 Plug & Charge, AFIR-konforme Ladenetz-AGB, Wallbox-Bedienungsanleitungen und App-Lokalisierung. Wir kennen die Normen, wir kennen die Protokolle, und wir kennen den Unterschied zwischen einem Endkundentext und einer Backend-API-Spezifikation.

Projekt anfragen & beraten lassen

Sie haben technische Dokumente zu übersetzen? Schicken Sie uns 1–2 Beispieldateien – Sie erhalten eine konkrete Empfehlung und ein Angebot innerhalb von 24 Stunden.

Was meint COMLOGOS mit eMobility?

Der Begriff „eMobility“ wird im Markt sehr unterschiedlich verwendet. Damit Sie wissen, welche Übersetzungsleistung Sie auf dieser Seite finden – und welche bei uns auf anderen Branchenseiten besser aufgehoben ist – ziehen wir eine klare Linie:

Auf dieser Seite: eMobility Schwesterseiten
Ladeinfrastruktur (AC, DC, HPC, MCS) Automotive: Fahrzeugentwicklung, E-Antriebsstrang, OEM-/Tier-Prozesse
Lademanagement & Backend-Software (OCPP 2.0.1, OCPI, OICP, eRoaming) Batterietechnologien: Zellchemie, Zellfertigung, BMS auf Zellebene, Recycling, stationäre Speicher
Charge Point Operator (CPO) & eMobility Service Provider (EMP) Elektrotechnik & Digitalindustrie: Leistungselektronik allgemein, Komponentenebene
Netzintegration, V2G/V2H, Lastmanagement Schaltschrankbau & Steuerungstechnik: Schaltanlagen für Ladeparks
Eichrecht, AFIR-Compliance, Förderung
Endkunden-Kommunikation (App-UI, AGB, Marketing)

eMobility bei COMLOGOS = das gesamte Ökosystem rund um das Laden eines Elektrofahrzeugs. Wir übersetzen die Fachsprache der Ladeinfrastruktur und ihrer Software-, Netz- und Service-Schicht – nicht die Fahrzeugentwicklung selbst (das ist Automotive) und nicht die Batteriezelle (das ist Batterietechnologien).

Ein Markt im Hochlauf: eMobility in Zahlen

Die eMobility wächst – und mit ihr der Bedarf an präziser, mehrsprachiger Fachkommunikation. Drei Zahlen, die das Volumen sichtbar machen:

196.353
öffentliche Ladepunkte in Deutschland
(Stand 1.2.2026, BNetzA)
49.904
davon Schnellladepunkte
+34 % gegenüber Vorjahr
545.142
BEV-Neuzulassungen 2025 in Deutschland
+43,2 % (KBA-Jahresbilanz)

Die Bundesnetzagentur hat zum 1. Februar 2026 196.353 öffentlich zugängliche Ladepunkte gemeldet, davon 49.904 Schnellladepunkte – ein Zuwachs von 17 % gegenüber dem Vorjahr, bei der Schnellladung sogar 34 %. Die bereitgestellte Ladeleistung ist binnen eines Jahres von 6,38 auf 8,28 Gigawatt gestiegen.

Parallel meldet das Kraftfahrt-Bundesamt für 2025 in Deutschland 545.142 BEV-Neuzulassungen (Anteil 19,1 %) – Rekord seit Beginn der Statistik. Im April 2026 lag der BEV-Anteil bei den Neuzulassungen bereits bei 25,8 %.

Treiber dieser Dynamik

Drei regulatorische und technologische Hebel beschleunigen den Markthochlauf:

  • AFIR (EU-Verordnung 2023/1804, gilt seit 13.04.2024): verpflichtende Schnellladepunkte alle 60 km entlang des TEN-T-Kernnetzes, Pflicht zur kontaktlosen Bezahlung ab 50 kW, EN ISO 15118-Unterstützung an Neubauten ab 08.01.2026.
  • Ausbau der Ultraschnelllader (> 299 kW): +44 % gegenüber dem Vorjahr – jeder dritte Schnelllader in Deutschland leistet inzwischen mehr als 299 kW.
  • Internationalisierung der Wertschöpfungsketten: chinesische Hersteller (BYD: +706 % Zulassungen), US-Backend-Anbieter, koreanische Wallbox-OEMs – alle mit DACH-Markteintritt und Übersetzungsbedarf.

Jede dieser Zahlen bedeutet konkret: Texte. Manuals, Software-Strings, AGB, Datenblätter, Schulungsunterlagen, App-Inhalte – in immer mehr Sprachen, immer schneller, immer regulatorisch eindeutig.

Quellen: Bundesnetzagentur Ladesäulenregister (Stand 1.2.2026 bzw. 1.4.2026); KBA-Jahresbilanz 2025; Nationale Leitstelle Ladeinfrastruktur. Alle Zahlen Stand Mai 2026.

Fünf Segmente, eine Sprache – wir übersetzen alles davon

Die eMobility ist kein monolithisches Feld – sie zerfällt in fünf Segmente mit jeweils eigener Terminologie, eigenen Normen und eigenen Zielgruppen. Für jedes davon übersetzen wir:

Ladeinfrastruktur (Hardware)

AC-Ladepunkte (3,7–22 kW), DC-Schnelllader (50–150 kW), HPC (High Power Charging, 150–400 kW), MCS (Megawatt Charging System für E-Lkw). Wir übersetzen Bedienungsanleitungen, Installations-Handbücher, Wartungsdokumentationen und Datenblätter für Wallbox-Hersteller, CPOs und EPCs.

Lademanagement & Backend-Software

OCPP 1.6 / 2.0.1, OCPI, OICP, eRoaming-Hubs, Smart-Charging-Algorithmen, Lastmanagement, dynamische Tarifierung. Übersetzung von API-Dokumentationen, Software-UIs, technischen Spezifikationen und White Papers.

CPO & eMobility Service Provider (EMP)

Charge Point Operator betreibt die Säule, EMP/EMSP betreibt die App. Wir übersetzen AGB, Datenschutzerklärungen, Tarifkommunikation, Push-Nachrichten, In-App-Strings und Endkunden-FAQs – alles, was zwischen Ladepunkt und Nutzer steht.

Netzintegration, V2G/V2H, Lastmanagement

Bidirektionales Laden (V2G/V2H/V2X), netzdienliche Lastverschiebung, virtuelle Kraftwerke, Plug & Charge nach ISO 15118-20. Übersetzung von Whitepapers, Studien, Pilotprojekt-Dokumentationen und Schnittstellenbeschreibungen für Energieversorger.

Eichrecht, AFIR-Compliance & Förderung

Mess- und Eichgesetz (MessEG), Eichrechtskonformität, AFIR-Reporting, KsNI-Förderanträge, Nationale Leitstelle Ladeinfrastruktur. Übersetzung normativ-rechtlicher Texte, Compliance-Dokumentationen und Förderunterlagen.

Standards & Normen, die wir sprechen

eMobility-Texte funktionieren nur, wenn die Terminologie exakt zur Norm passt. Bei uns übersetzen Fachübersetzer:innen, die diese Standards kennen – nicht raten:

Bereich Standard / Norm Wofür relevant
Stecker & Kommunikation Fahrzeug↔Säule IEC 61851, IEC 62196 (Typ 2, CCS Combo 2), CHAdeMO, MCS Ladevorgang, Steckersysteme, AC/DC
Plug & Charge / Authentifizierung EN ISO 15118-2:2016 (ab 08.01.2026 AFIR-Pflicht an neuen AC-Punkten), ISO 15118-20:2022 (ab 01.01.2027) Automatische Authentifizierung, bidirektionales Laden
Backend-Kommunikation Säule↔CPO OCPP 1.6, OCPP 2.0.1 Steuerung, Status, Abrechnungsdaten
eRoaming Säule↔EMP OCPI 2.2.1, OICP 2.3 Tarifaustausch, Authorization, CDR
Datenmeldung an Behörden DATEX II (verpflichtend ab 14.04.2026, AFIR Art. 20) Statische & dynamische Ladeinfrastruktur-Daten
Eichrecht MessEG, MessEV, PTB-Anforderungen Verbrauchsabrechnung kWh-genau
Sicherheit & Netzanschluss VDE-AR-N 4100, IEC 61439, IEC 61140 Installation, Schutzklassen, Netzanschlussbedingungen

Warum eMobility-Übersetzungen anders sind

eMobility-Texte bewegen sich auf einem schmalen Grat: Sie müssen technisch korrekt sein (Normen, Protokollnamen, kWh-Werte, Steckertypen), sie müssen rechtssicher sein (AGB, AFIR-Pflichtangaben, Eichrecht, PSD2-Konformität bei Bezahlung), und sie müssen oft gleichzeitig endkundenverständlich sein – denn der Fahrer einer E-Limousine ist kein Elektroingenieur.

Vier konkrete Herausforderungen begegnen uns regelmäßig:

Erstens: Multi-Stakeholder-Texte

Ein Wallbox-Manual richtet sich an den Elektroinstallateur (Montage, VDE 0100, FI Typ B), den Hausbesitzer (Inbetriebnahme, App-Pairing) und den Servicetechniker (Fehlercodes). Drei Tonalitäten, ein Dokument, eine Sprache. Beim Übersetzen muss diese Schichtung erhalten bleiben – was bedeutet: Fachterminologie für den Profi-Abschnitt, klare Alltagssprache für den Endkunden-Teil, exakte Fehlercode-Übersetzungen für den Service.

Zweitens: Software-UI mit Längenbeschränkung

Texte auf einem Ladesäulen-Display oder in einer Wallbox-App haben oft harte Zeichenlimits. „Authentifizierung fehlgeschlagen – bitte Karte erneut auflegen“ muss in sieben Sprachen passen, ohne abgeschnitten zu werden. Hier braucht es Erfahrung im Umgang mit String-Files (XLIFF, JSON, .po, .properties) und die Fähigkeit, im Zielsprachenkontext kreativ zu kürzen, ohne die Bedeutung zu verlieren.

Drittens: Hybrid aus B2B-Tech und B2C-Marketing

Ein CPO-Geschäftsbericht beschreibt Lastmanagement-Algorithmen und gleichzeitig die „intuitive Ladeerfahrung“ für den Endkunden. Die Übersetzung muss beide Register treffen – präzise im technischen Teil, ansprechend im Marketing-Teil. Siehe auch unsere Leistung Marketingübersetzung & Transkreation.

Viertens: Regulatorische Halbwertszeit

AFIR ergänzte 2025 die ISO-15118-Pflicht, Stichtag 08.01.2026. DATEX-II-Meldepflicht ab 14.04.2026. Solche Termine machen Texte schnell veraltet. Wir arbeiten mit Translation-Memory-Systemen und Terminologiedatenbanken, damit Aktualisierungen schnell, konsistent und versionssicher umgesetzt werden können – das senkt die Time-to-Market bei jeder Norm-Änderung erheblich.

Welche Dokumente wir für die eMobility übersetzen

Die eMobility erzeugt eine außergewöhnlich breite Dokumentenpalette – von der Wallbox-Anleitung bis zur AFIR-Pflichtangabe, von der OCPP-API-Spezifikation bis zum ESG-Report. Wir übersetzen alle drei Typen-Familien:

Hardware & Anleitung Software & Daten Recht & Kommunikation
Wallbox-Bedienungsanleitungen OCPP/OCPI-API-Dokumentationen AGB Ladenetzbetrieb
Installations-Handbücher (AC/DC/HPC) Software-UI-Strings (XLIFF/JSON) Datenschutzerklärungen (DSGVO)
Wartungs- & Servicedokumentation Technische Whitepapers AFIR-Pflichtangaben, Preistransparenz
Datenblätter & Spec Sheets Backend-Konfigurationsleitfäden Förderanträge (KsNI, AFIF)
Inbetriebnahmeprotokolle App-Texte (iOS / Android) ESG- & Nachhaltigkeitsberichte
Zertifizierungsdokumente (CE, Eichrecht) Schnittstellen-Spezifikationen Schulungsunterlagen (Installateur / Endkunde)
Montageanweisungen Schnellladepark Tarif- & Roaming-Konfigurationen Marketing & Webseiten-Lokalisierung

Sie haben einen Dokumenttyp, der hier nicht aufgeführt ist? Sprechen Sie uns an – wir übersetzen praktisch alle Textsorten der eMobility-Wertschöpfungskette.

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Gefragte Sprachen in der eMobility

Die eMobility-Wertschöpfungskette ist europäisch und global. Diese drei Sprachräume decken die mit Abstand häufigsten Anfragen unserer Kunden ab:

Europa (Kern)

EU-Kernmärkte und AFIR-Pflichtsprachen

  • Deutsch ↔ Englisch
  • Deutsch ↔ Französisch
  • Deutsch ↔ Niederländisch
  • Deutsch ↔ Italienisch
  • Deutsch ↔ Spanisch
  • Deutsch ↔ Portugiesisch

Skandinavien & Osteuropa

BEV-Vorreitermärkte und osteuropäische Tech-Standorte

  • Deutsch ↔ Norwegisch
  • Deutsch ↔ Schwedisch
  • Deutsch ↔ Dänisch
  • Deutsch ↔ Finnisch
  • Deutsch ↔ Polnisch
  • Deutsch ↔ Tschechisch

Asien (Tech-Hubs)

Hardware-Hubs für Wallboxen, Backends und OEM-Ladelösungen

  • Deutsch ↔ Chinesisch
  • Deutsch ↔ Japanisch
  • Deutsch ↔ Koreanisch

Weitere asiatische Sprachen (Vietnamesisch, Thailändisch, Indonesisch) auf Anfrage.

Warum diese Sprachmischung? Norwegen ist BEV-Pionier mit über 90 % Elektroauto-Anteil bei Neuzulassungen. China, Japan und Korea sind die globalen Hardware-Hubs für Wallboxen, Ladesäulen und OEM-Ladelösungen. Und die EU-Kernsprachen sind nach AFIR Pflicht für jede öffentlich zugängliche Ladeinfrastruktur – das ist der typische eMobility-Sprachmix.

Qualität, die der Norm standhält

Hohe Qualität in eMobility-Übersetzungen ist kein Zufall – sie ist das Ergebnis zertifizierter Prozesse, spezialisierter Fachübersetzer:innen und konsequenter Terminologiearbeit. Sechs Bausteine, auf die wir uns dabei stützen:

ISO 17100 Vier-Augen-Prinzip

Zertifizierte Übersetzungsprozesse mit verpflichtender Revision durch eine zweite qualifizierte Fachperson. Für Compliance-kritische Texte verbindlich.

Muttersprachliche Fachübersetzer:innen

Mit nachgewiesener Expertise in Elektrotechnik, Energietechnik oder IT/Software – nicht generische Allround-Übersetzer, sondern Spezialist:innen für das eMobility-Vokabular.

TM & Terminologiedatenbanken

Kundenspezifische Translation Memorys und Termbanken – essentiell für die hohe Wiederholungsrate in OCPP-Spezifikationen und Wallbox-Manuals.

MTPE – KI mit Post-Editing

KI-gestützte Übersetzung mit menschlichem Post-Editing – für hohe Volumina und kurze Time-to-Market bei gleichbleibender Qualität.

NDA & ISO-27001-Orientierung

Geheimhaltungsvereinbarungen für alle Mitarbeitenden, an ISO 27001 orientierte IT-Sicherheit – relevant für CPO-Backend-Dokumentationen und unveröffentlichte Roadmaps.

Glossar-Anbindung

Zentrale Fachbegriffe wie OCPP, Plug & Charge, HPC oder CCS sind in unserem Glossar technische Übersetzung verlinkt und werden konsistent verwendet.

Wann eignet sich KI-Übersetzung in der eMobility – und wann nicht?

KI-Übersetzung mit Post-Editing ist ideal für umfangreiche, wiederholungsreiche Dokumente wie OCPP-API-Beschreibungen, Wallbox-Bedienungsanleitungen oder Service-Handbücher. Bei sicherheits- und compliance-kritischen Inhalten – AFIR-Pflichtangaben, Eichrechtskonformität, ISO-15118-Spezifikationen, Konformitätserklärungen – empfehlen wir weiterhin klassische Fachübersetzung mit Vier-Augen-Prinzip nach ISO 17100. Wir beraten Sie individuell, welcher Workflow zu welchem Dokumenttyp passt.

eMobility, Automotive, Batterietechnologien – wer macht was?

Damit Sie Ihre Anfrage direkt auf der richtigen Branchenseite platzieren können, hier die kompakte Übersicht – thematisch sortiert, klar abgegrenzt:

Thema eMobility Automotive Batterietechnologien
Ladesäule / Wallbox
OCPP / OCPI / eRoaming
Plug & Charge (ISO 15118)
Fahrzeug-Entwicklung (BEV-Modell)
E-Antriebsstrang, Inverter, E-Motor
IATF 16949, PPAP, APQP
Batteriezelle, Zellchemie
Zellfertigung, Gigafactory-Prozesse
BMS auf Zellebene
Stationäre Speicher
Recycling, Second Life
AFIR-Compliance
Eichrecht (Ladeabrechnung)

Diese Übersicht ist bewusst eindeutig gehalten – sie hilft Suchmaschinen und KI-Systemen wie Google AI Overviews, ChatGPT und Perplexity dabei, unsere Branchenseiten klar voneinander zu trennen. Sie als Leser:in sehen damit auf einen Blick, wo Ihre Anfrage am besten aufgehoben ist.

Häufig gestellte Fragen zu eMobility-Übersetzungen

Die acht häufigsten Fragen, die uns Kunden zu eMobility-Übersetzungen stellen – mit klaren Antworten. Klicken Sie auf eine Frage, um die Antwort zu lesen.

Was unterscheidet die COMLOGOS-eMobility-Seite von der Automotive-Seite?
Die eMobility-Seite deckt das Ökosystem rund um das Laden ab: Ladeinfrastruktur, Lademanagement, OCPP/OCPI, eRoaming, AFIR-Compliance und Endkundenkommunikation. Die Automotive-Seite behandelt die Fahrzeugentwicklung selbst – E-Antriebsstrang, OEM-Prozesse, IATF 16949. Wer übersetzt, was am Fahrzeug passiert, ist bei Automotive richtig. Wer übersetzt, was zwischen Fahrzeug, Säule, Backend und Nutzer passiert, ist hier richtig.
Welche Standards und Normen kennen Ihre eMobility-Übersetzer:innen?
Unsere Fachübersetzer:innen arbeiten mit den einschlägigen Normen: IEC 61851/62196 (Stecker & Kommunikation), EN ISO 15118-2/-20 (Plug & Charge), OCPP 1.6/2.0.1, OCPI 2.2.1, IEC 61439, VDE-AR-N 4100 sowie AFIR und Eichrecht. Terminologie wird projektspezifisch in Terminologiedatenbanken gepflegt.
Übersetzen Sie auch Software-UIs für Ladesäulen und Wallbox-Apps?
Ja. Wir arbeiten mit gängigen Lokalisierungs-Formaten (XLIFF, JSON, .po, .properties, Resx) und berücksichtigen Zeichenlängenbeschränkungen für Displays und Mobile-UIs. Details unter Software-Lokalisierung.
Wie gehen Sie mit AFIR-Pflichtangaben und Eichrechtskonformität um?
Texte mit regulatorischer Relevanz (AFIR Art. 5, Preisangaben, Authentifizierungshinweise, Eichrechtsbelege) übersetzen wir streng wortgetreu und mit rechtssicherer Terminologie. Sensible Compliance-Texte können optional mit zusätzlicher Revision nach ISO 17100 (4-Augen-Prinzip) bestellt werden.
Welche Sprachpaare sind in der eMobility am gefragtesten?
Deutsch ↔ Englisch ist der Standard. Stark nachgefragt sind außerdem Deutsch ↔ Norwegisch, Schwedisch, Niederländisch (skandinavischer und Benelux-Markt), Deutsch ↔ Französisch, Italienisch, Spanisch (EU-Kern) und Deutsch ↔ Chinesisch, Japanisch, Koreanisch (asiatische Hardware-Hubs).
Können Sie Backend-Dokumentationen unter NDA übersetzen?
Ja. Alle internen und externen Mitarbeitenden unterzeichnen eine Geheimhaltungsvereinbarung. Unsere Prozesse sind an ISO 27001 orientiert. Für besonders sensible Projekte (z. B. unveröffentlichte API-Spezifikationen, OEM-Ladekonzepte) richten wir auf Wunsch projektspezifische NDAs und abgeschottete Arbeitsumgebungen ein.
Wie schnell können Sie auf normative Änderungen reagieren – etwa AFIR-Updates oder neue ISO-15118-Stichtage?
Da wir mit kundenspezifischen Translation Memorys und Terminologiedatenbanken arbeiten, lassen sich normative Updates (z. B. neue Pflichtbegriffe nach AFIR-Ergänzung 2025) zentral einpflegen und in alle laufenden Übersetzungsprojekte konsistent ausspielen. Eine Aktualisierung bestehender Manuals ist damit deutlich schneller als bei der Ersterstellung.
Was kostet eine eMobility-Übersetzung?
Der Preis hängt von Wortzahl, Sprachpaar, Fachtiefe (z. B. OCPP-Spec vs. Endkunden-App) und gewünschter Leistungsstufe ab (Standard / ISO 17100 mit Revision / MTPE). Über unseren Preisrechner erhalten Sie eine erste Indikation, ein verbindliches Angebot innerhalb weniger Stunden über Kostenloses Angebot.

Wer auf COMLOGOS in der eMobility setzt

Die eMobility-Wertschöpfungskette besteht aus mehreren Akteursgruppen – jede mit eigener Sprache, eigenen Dokumenttypen und eigenen Herausforderungen. Für jeden dieser Kundentypen sind wir der passende Partner:

CPO – Charge Point Operator

Betreiber öffentlich zugänglicher Ladenetze

Sie betreiben Ladenetze und brauchen mehrsprachige AGB, Preiskommunikation, App-Strings und AFIR-konforme Pflichtangaben. Wir übersetzen sowohl die regulatorischen Texte als auch die Endkunden-UI – konsistent über alle Sprachen Ihres Roaming-Netzwerks hinweg.

EMP / EMSP – eMobility Service Provider

Schnittstelle zwischen Ladeinfrastruktur und Endkunde

Sie sind das Gesicht der eMobility für den Endkunden – wir übersetzen Apps, Marketing-Content, Tarifbroschüren und Support-FAQs. Wo nötig mit Transkreation, wo gefordert mit AFIR-konformer Präzision.

Wallbox- & Ladesäulen-Hersteller

OEM-Hardware für AC, DC und HPC

Bedienungsanleitungen, Installations-Handbücher, Datenblätter, Zertifizierungsdokumente und Service-Doku – in allen Sprachen Ihrer Zielmärkte. Wir kennen die Norm-Anforderungen (IEC 61851, IEC 62196, Eichrecht) und die typischen Lokalisierungs-Workflows.

Energieversorger & Netzbetreiber

Netzintegration, Lastmanagement, Energiestrategie

Whitepapers zu V2G/V2H, Lastmanagement-Studien, Netzanschluss-Dokumentation, ESG-Reports und Pilotprojekt-Berichte. Wir übersetzen technisch-strategische Inhalte, die nach außen und nach innen wirken müssen.

Sie ordnen sich in keine dieser vier Gruppen ein, arbeiten aber im eMobility-Umfeld? Sprechen Sie uns trotzdem an – das Ökosystem ist breit, und wir kennen es.

Ihr eMobility-Projekt in guten Händen

Ihr eMobility-Projekt in guten Händen

Schicken Sie uns 1–2 Beispieldateien aus Ihrer aktuellen Projektphase – etwa eine Wallbox-Bedienungsanleitung, eine OCPP-API-Spezifikation oder ein Datenblatt. Wir empfehlen Ihnen die passende Vorgehensweise, eine geeignete Sprachstrategie für Ihre Zielmärkte und erstellen ein klares, unverbindliches Angebot – inklusive Plan für die Wiederverwendung über Hardware-, Software- und Komplettdokumentationen hinweg.

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