COMLOGOS is(s)t mehr.

Ankündigung: Das Rezept des Monats

COMLOGOS is(s)t mehr.

Dass Sie sich fragen, warum COMLOGOS nun ein eigenes Kochstudio eröffnet, muss erlaubt sein.

Wir sagen: Warum auch nicht?

Schließlich ist ein Sprachendienst mehr als nur „Übersetzung“. Wir wissen schon, was wir hier für Sie in einer schwäbischen Kleinstadt am Rande Stuttgarts tun. STOP! Der Begriff „Kleinstadt“ stammt aus dem Jahre 1887. Fellbach überschritt erst im Jahre 1950 die 20.000er-Marke. Seither sind wir hier zwar keine Kleinstadt mehr, liegen dafür aber in direkter Nachbarschaft zu einem der größten Anbaugebiete für Rosenkohl in Süddeutschland. Während im Norden Fellbachs, auf dem Schmidener Feld, der Spargel sprießt, wächst im Süden der Stadt, in der schmucken Remstalgemeinde Kernen, aktuell der Rosenkohl.

Sie sehen immer noch keinen Bezug zu unserer Profession? – Nichts leichter als das: Wir achten sehr darauf, dass unsere Kunden kompetent versorgt werden. Damit meinen wir „versorgt“ im wortwörtlichen Sinne. Wir liefern zwar keine Speisen, aber dafür ausgereift übersetzte Texte. Dabei achten wir mit größtmöglicher Präzision auf kulturelle Besonderheiten im Land der Zielsprache – das nennt man auch „Lokalisierung“.

Und wie macht man das? Ganz einfach: indem man nur topqualifizierte, wissenschaftlich ausgebildete Übersetzer und Projektmanager an eine Übersetzung heranlässt. Bei COMLOGOS und für COMLOGOS arbeiten Menschen, die Sprache, Kultur und Translation nicht nur studiert haben, sondern auch leben. Das kann schon mal den kleinen Unterschied zwischen einer guten und einer schlechten Übersetzung ausmachen.

Wildschwein mit Rosenkohl

Wildschwein mit Rosenkohl

Wir sind der Meinung, dass es wichtig ist, immer das Gesamtbild auf dem Schirm zu haben, stets zu wissen, wo man herkommt und immer das richtige Ziel vor Augen zu haben. Das Komplettpaket muss stimmen. Konsequenterweise interessieren sich unsere Mitarbeiter also nicht nur für die Sprache der jeweiligen Länder, die sie bei uns betreuen, sondern auch dafür, was die Menschen in diesen Ländern tun, womit sie sich beschäftigen, was sie lieben und „wie sie ticken“. Ganz elementar dabei ist die Frage, was Menschen traditionell und auch in der heutigen Zeit immer noch gerne essen. Das ist ein wesentlicher Punkt, worin sich Kulturen unterscheiden.

Wir möchten Sie in den nächsten Wochen auf diese kulinarische Reise durch unser Fachgebiet „Sprache, Kultur und Translation auf kulinarischem Sterne-Niveau“ mitnehmen und laden Sie herzlich ein, uns auf unserem Facebook-Kanal mitzuteilen, über welches Land und über welche Speisen wir näher berichten sollen.

Wir freuen uns darauf, mit Ihnen sozusagen „kulinarisch in Interaktion“ zu treten!

Heute haben wir einen ersten leckeren Einstieg geschafft: Schwäbischer Wildschweinbraten aus der Keule mit leckerem Rosenkohl. Dieses Gericht in dieser Kombination findet man nicht mehr flächendeckend auf den Speisekarten von Gastwirtschaften und Restaurants. Wir sind deshalb froh, dass wir (nicht nur kulinarisch) den richtigen Standort gewählt haben.

In diesem Sinne freuen wir uns auf Ihre Beiträge!

Falls Sie Fragen zu Ihrem Projekt und zu Ihren Themen rund um Sprache und Kommunikation haben, schreiben Sie uns und profitieren Sie doppelt von unserer Erfahrung:

Schreiben Sie uns!